Neue Heimatfilme und Bilanz 2016

Am Ende dieses Jahres 2016 bin ich mehr als in anderen, früheren Jahren damit beschäftigt, Bilanz zu ziehen und „mein 2017“ zu planen. Insbesondere nach dem tollen, tiefen Erlebnis Jakobsweg im September und Oktober 2015 waren die Erwartungen an ein „ganz anders verlaufendes“ 2016 hoch. Sie wurden nicht erfüllt, nein, halt, sagen wir: ich habe sie nicht erfüllen können. Wir sprechen über Versagen und keine esoterischen Kräfte, die Zukunft gestalten.
Ich weiß für mich, daß 2017 anders werden muß, wenn ich für mich über Lebensqualität sprechen will. Es sind durchaus „schwere Brocken“, die da im Weg liegen, die ich mir zum Teil selbst in den Weg gelegt habe. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

[Ein Aspekt, der mir 2017 wichtig sein soll, ist die Re-Fokussierung auf dieses Blog. Daher habe ich zwischenzeitlich eine andere Webseite, die ich betrieben habe, abgeschaltet und die Seite mit den neuen Heimatfilmen (wieder) nach hier übernommen. Sie ist in Überarbeitung (…)
Nachtrag März 2017: Auch diese Seite bedeutete wieder ein Zuviel an Streuung meiner kargen Arbeitszeit, so daß ich mich auch im Hinblick auf das vom Hauptthema des Blogs weit abgelegene Thema „Neuer Heimatfilm“ zur Herausnahme der Seite aus diesem Blog entschieden habe. Die Seite ist nicht mehr online.  – Korrektur 13.8.17: Sie ist wieder online.]

Warum war hier so wenig los in der letzten Zeit? Das hat sicher mehrere Gründe, aber einer ragt ganz prominent heraus: Ich hänge (hing) emotional an meinem Mittelwächter-Blog in seiner ganzen Themenvielfalt, wie sie über viele Jahre gewachsen war. Zwar habe ich nach dessen Löschung die lebensreform-relevanten Inhalte nach hier übernommen, aber irgendwie ist das hier immer noch mehr „Planungsbrett“ als destillierte Erlebnisse. Dann ist es so, daß ich meinen eigenen Ansprüchen, mein Leben (in Teilbereichen) lebensreformerisch zu gestalten, nicht gerecht geworden bin, so daß ich eben auch nicht motiviert war, hier weiterzuarbeiten. Das soll sich ändern. Ich verspreche mir viel von einem geplanten kleinen Arbeitsplatz im Wohnzimmer (neben meinem Bücherregal), der konzentriertes Arbeiten abseits vom sterilen Büro erlauben soll.

So, das muß reichen: ich wünsche Dir als Leser ein gutes neues Jahr und vor allem am Ende und im Rückblick dieses sanfte Lächeln im Gesicht, wenn „alles gut war, wie es gekommen ist“.

4 Gedanken zu „Neue Heimatfilme und Bilanz 2016“

  1. Als regelmäßiger Besucher würde ich mich über eine Re-Fokussierung deines Blogs sehr freuen. Dir und deiner Familie ein gesundes und erfolgreiches 2017.

    1. Hallo Ingmar!
      Schön, von dir zu hören bzw. zu lesen! Ich bin auch begeisterter Leser deines Blogs, auch wenn mir das Thema nach den letzten Jahren doch etwas fremd wird.
      Ich wünsche dir und einer Familie auch ein gutes Jahr 2017! 🙂

  2. Dann lasse ich heute auch mal meine besten Neujahrswünsche hier, auf daß sich deine Vorhaben zu einer reichen Ernte entwickeln mögen.
    Mit meinem alten Blog ging/ geht es mir ganz genauso und ich bin mal gespannt, ob ich den wieder auf die Reihe bekomme, neben den ganzen anderen Dingen, die ich so geplant habe.

    Meine besten Grüße in die Runde hier!

    1. Danke – auch dir und deiner Familie alles Gute für 2017, insbesondere was den Nachwuchs angeht. Ich merke immer, daß ich nicht weiterkomme, wenn ich meine Projekte zu sehr streue. Aber mal schauen, wie sich das in 2017 darstellen wird. 🙂

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