1900 (P. Michalzik)

Es gibt ein neues Buch, das sich der vorletzten Jahrhundertwende widmet: “1900” von Peter Michalzik, untertitelt: “Vegetarier, Künstler und Visionäre suchen nach dem neuen Paradies”.
Das Buch ist vorgestern erschienen und z.B. über Amazon erhältlich. Rezension auf dieser Plattform gibt es noch keine.

Im Deutschlandfunk interviewte Andrea Gerk den Autor, was hier nachlesbar ist. Der Fokus des Gesprächs lag auf dem Monte Verità.
Michalzik ist Journalist und Theaterkritiker. Inspiriert zum Buch habe ihn die Suche der damaligen Menschen nach dem “guten Leben”, etwas, das ich für mich auch gerne mit diesem Begriff formuliere, das gute Leben. Nebenbei erwähnt Michalzik, daß er sich beim Schreiben gleichsam in Franziska von  Reventlow “verliebt” habe, etwas, das ich auch gut nachvollziehen kann, fasziniert mich diese Frau doch auch – was mich gleich wieder daran erinnert, daß ich die neu herausgegebenen Tagebücher noch lesen möchte.

Beim Dumont-Verlag gibt es eine Leseprobe aus dem Buch.

Sollten mir weitere Rezensionen des neuen Buches von Peter Michalzik “über den Weg laufen”, pflege ich sie hier ein.

Nachtrag: Am 6.4.18 liest Michalzik in Köln aus seinem Buch, Infos hier.

Das Sonnenfest (Roman)

2016-10-24-08-51-44Zum Literaturfestival Eventi letterari auf dem Monte Verità gab es im Deutschlandfunk einen Beitrag: Monte Verità, Literatur und Legenden, Oliver Prange im Gespräch mit Hajo Steinert (Audio abrufbar bis ca. Nov. 16)

Durch den Beitrag wurde ich auf den Roman Das Sonnenfest von Oliver Prange aufmerksam, der die “wahren Begebenheiten” auf dem Monte Verità schildert. Das Buch ist ab jetzt lieferbar – mein Exemplar liegt schon lesebereit neben mir. 🙂

Mut zur Muße (Buch)

Der Deutschlandfunk stellt kurz Stephan Grünewalds Buch “Mut zur Muße – Die erschöpfte Gesellschaft” vor.

Zitat: “Wir brauchen wieder eine andere Rhythmik im Alltag von Innehalten und Betriebsamkeit. Innehalten ist etwas total Schöpferisches, das ist nicht vertane Zeit. Wir brauchen wieder den Mut, nicht direkt aufzustehen, wenn der Wecker klingelt, sondern: Wir bleiben mal eine Viertelstunde liegen und dösen. Und spüren mal nach: Was hat sich da ereignet?”