Vortrag: Lebensreform / Adolf Ellerbrock 12.12.

Im Martin-Buber-Haus in Heppenheim findet am 12.12.17 um 20 Uhr ein Vortrag von Dina Schleicher zum Thema Lebensreform statt.

Zitat aus der Presseankündigung:
“Heppenheim hatte mit dem Einsiedler und Höhlenmenschen Adolf Ellerbrock, einem Hamburger Architekten, seine eigene Attraktion der Lebensreform. Als „Höhlenmensch von Hambach“ lebte er mangels Baugenehmigung in einer selbst gegrabenen Höhle unter kargen Bedingungen. Durch einen Filmbeitrag der „Wochenschau“ wurde der von den Heppenheimern wenig charmant „Wurzelfresser“ genannte Ellerbrock überregional bekannt. Mit eigenen Postkarten warb er für sich und verdiente damit bei Besichtigungen seiner Person und Wohnhöhle durch neugierige Zeitgenossen ein Zubrot.”

Vermischtes Frühjahr / Sommer 2015

  • Spurensuche auf dem Monte Verità: Eduard von der Heydt: Sammlertycoon und Lebensreformer
  • Im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Potsdam wird vom 10.7. bis 22.11.15 die Sonderausstellung zur Lebensreform zwischen 1890 und 1939 gezeigt: Einfach.Natürlich.Leben. Hier findet sich die Info des HBPG, dazu auch ein Flyer, hier ein Artikel der Märkischen Allgemeinen mit Fotogalerie.
    Bis zum 17.7.15 ist in der RBB-Mediathek auch ein kurzer Film zum Thema zu sehen. Ebenso findet sich bei Youtube ein halbminütiger Film.
    Die Kuratorin der Ausstellung, Christiane Barz gibt das Buch “Einfach.Natürlich.Leben” zur Ausstellung heraus.
  • Lebensreform und Literatur – Tag für die Literatur / Heppenheim / Buber-Haus / Verleger Hans Klassen
  • Fidus – Die Heimstätte eines Jugendstil-Meisters, Das Fidus-Haus in Woltersdorf von Ruedi Strese, in: Colportage.de
  • In der Schirn-Kunsthalle (Römerberg, 60311 Frankfurt) wird vom 6.3.-14.6.15 die Ausstellung Künstler und Propheten gezeigt.
  • Fidus-Museum Online – ein virtuelles Museum betrieben von Eckart Dissen. Die bisherigen Werke findet man bei Calameo und Issuu. Blättern kann man u.a. in “Fidusbilder (1927)”, “Fidus – Mein Lichtgebet”, “Erste Gesamtausstellung (1928)” oder den “Neueren Fidusbildern (1940)”. Wer Werke zur Bearbeitung für die Online-Präsentation zur Verfügung stellen möchte, findet Infos und Kontaktangaben im Titel “Manifest”.