Die besten FKK-Campingplätze in Europa – Textilfreie Ferien voll im Trend

Guter Artikel über FKK-Plätze – meist in direkter Meerlage – in verschiedenen Ländern Europas. Koversada wird auch erwähnt. Ein Text von kurier.at.

Quelle: Die besten FKK-Campingplätze in Europa – Textilfreie Ferien voll im Trend

Urlaubsnachlese

Hermann Hesse als Romanfigur
2016-10-24-08-51-55Die Münchner Abendzeitung über die Romane “Immer nach Hause” (Lang) und “Das Sonnenfest” (Prange) – der Monte Verità dabei als “Haupt- und Nebenschauplatz”.

Wenn Dichter baden gehen
Die Schwäbische über Dichter, Meer, Badefreuden, Inspiration

Nacktheit als Ausdruck grenzenloser Freiheit
Die Rheinische Post über Nacktheit in Verbindung mit Nichtstun / Abschalten, aber auch in der Interpretation als Schutzlosigkeit, als Negation der Selbstdarstellung durch Modekleidung.

Touristisch, touristischer, Ascona
Die Tageswoche über die “Hochburg gut situierter Deutschschweizer”, über die Wahl zwischen kostenlosem Bad und solchem mit Eintritt und überhaupt die Veränderungen, die der Ort – letztlich auch durch die Bekanntheit des Monte Verità – durchgemacht hat.

Lebensreform auf dem Zürichberg
Der Google Alert “Lebensreform” verweist auf ein vermutlich neues Projekt, obgleich die Webseite jetzt nicht angezeigt werden kann. Es geht um den Zürichberg als “Ort der Lebensreform”.

Meine erste FKK-Erfahrung war nicht sehr anziehend
Nicht meine Zeitungswelt – und im Grunde nicht empfehlenswert der Artikel. Wenn ich schon die Kategorisierung “Bereich: Erotik, Themen: FKK” lese, würgt es mich. Das Abschlußzitat des Textes: “Ich mag es aber auch nicht, wenn andere Männer auf die nackten Brüste und den entblößten Intimbereich meiner Partnerin starren.”
Kurz und gut: der Autor hätte besser den Schnabel gehalten, als so einen Unfug zu posten.

Sylt: Buhne 16 unter Top Ten der FKK-Strände
… das schreibt die Sylter Rundschau unter Berufung auf das Reiseportal Lastminute.de. Das sei ein “kultiger und medial geprägter Sehnsuchtsort für deutsche Urlauber”.

Impressionen von Rügen (2015)

JpegBis 2000 hatte ich die Ostsee quasi nur aus Fähr(hafen)-Perspektive kennengelernt: Saßnitz 1992, eine lange Fahrt durch noch nach DDR aussehenden Landschaften abseits der heutigen A20, danach fuhr ich ab Travemünde nach Schweden.
Dann, in 2000, machte ich zwei Wochen Urlaub auf Rügen. Ganz allein wohnte ich im damals noch eher beschaulichen Sellin in der Wilhelmstraße mit wenigen Metern zu Seebrücke und Strand. Es war ein kalter, sonniger März, in dem ich die Insel erkundete – alle Ecken sozusagen. Vom Mönchgut Zicker im Südosten bis zum Kap Arkona, von Prora und Schaabe bis zur Insel Hiddensee – zwei ausgefüllte Wochen mit langen Wanderungen entlang Meer und Bodden. Impressionen von Rügen (2015) weiterlesen

Sehnsucht nach Meer

Ein Bild vom letzten Jahr, eine entspannte, warme Woche auf Rügen. Im August werde ich im Mittelmeer schwimmen, aber bis dahin ist es noch so lange … Von daher bei heutigen 34°C hier im Rheinland ein kleines Sehnsuchtsfoto:

Jpeg
Früher Morgen auf Rügen

SIRENE – a Magazine for sea lovers (Kickstarter)

SIRENE – a magazine for sea lovers by Sirene – Kickstarter.

Heute entdeckt, das Projekt Sirene, eine Zeitschrift zum Thema Meere / Ozeane, die für alle Liebhaber der Meere gedacht ist. Die Herangehensweise ist nicht technisch, so die Beschreibung auf den Kickstarter-Seiten, sondern emotional.
Ich habe mich entschlossen, das Projekt zu unterstützen, und bin der erste “Backer” aus Deutschland.

Hier noch die Info von der Projektseite – das Magazin erscheint bei erfolgreicher Aktion in Englisch:

“Unlike other media dealing with sea sports and activities, SIRENES’s approach is never technical but always emotional. Large recycled paper pages, rough and porous as only salt water stains can be, large white spaces, pure as a sea horizon, and page-turner stories that will put you on the same wave-length with a surging community looking at the oceans as the intersection of the planet’s destinies.”

Webseite

Felsenwildnis – Meeresweite

Im Buch “Die Frage nach Gott” zitiert Hoerster Malwida von Meysenbug, eine mit Nietzsche und Richard Wagner befreundete Schriftstellerin, mit folgendem Erlebnis am Meer. Im Buch geht Hoerster v.a. der Frage nach, ob dieser Bericht als ‘Begegnung mit Gott’ angesehen werden kann. Er kann es nicht, sagt der Autor, aber sie liegt mehr auf “meiner Wellenlänge” als das davor angegebene Beispiel. Daher hier der schöne Text von Malwida von Meysenbug, im Anschluß ein Text von mir zum gleichen – oder zumindest einem ähnlichen – Thema. Felsenwildnis – Meeresweite weiterlesen